Allergie Centrum Ruhr

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Sprecher:
Prof. Dr. Eckard Hamelmann

 

Geschäftsstelle:
Sylvia Meier
Klinik für Kinder- und Jugendmedizin
der Ruhr-Universität Bochum
im St. Josef-Hospital
Alexandrinenstr. 5
D - 44791 Bochum

 

T 0234 - 509 2693
F 0234 - 509 2694
E info@allergie-centrum-ruhr.de
I www.allergie-centrum-ruhr.de

 

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Fortbildung und Lehre > Pressespiegel

Pressespiegel

Kinderklinik Bochum im Focus-Ranking Neurodermitis

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Früh immunisiert sich

Patienten, die unter Allergien leiden, können den lästigen Auslösern aus dem Weg gehen oder die Symptome mit Medikamenten behandeln.

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Allergieprävention: Richtig ernähren in Schwangerschaft und Stillzeit! - 20.02.2014 in MeinAllergiePortal

Müttern, die eine Sensibilisierung bzw. Allergie ihres Kindes vermeiden wollten, wurde lange Zeit empfohlen, sich bereits in der Schwangerschaft allergenarm zu ernähren. Diese Empfehlungen zur Allergieprävention oder auch “Primärprävention” gelten heute nicht mehr. Wie also sollten sich Frauen in der Schwangerschaft und der Stillzeit ernähren, um das Risiko einer allergischen Vorbelastung für ihr Kind zu minimieren? MeinAllergiePortal sprach mit Prof. Dr. med. Eckard Hamelmann, Direktor der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin und Leiter des Allergie-Centrums der Ruhr-Universität Bochum (ACR) über Möglichkeiten und Grenzen der Prävention. Lesen Sie hier weiter

8. Deutscher Allergiekongress formuliert den "Bochumer Appell"

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Pilotstudie zu Übergewicht und ADHS: Mediziner wollen „neue Volkskrankheiten“ für Kinder erforschen

Westfalen, NRW, Deutschland, Bochum, Hamm, Recklinghausen: Soziales, Wissenschaft und Bildung

Westfalen (wh). Eine Kooperation von Krankenhäusern im Ruhrgebiet wird sich in einer Studie mit „Neuen Volkskrankheiten im Kinder- und Jugendalter“ (NIKI) befassen.

Das vom Landesforschungsministerium mit 1,5 Millionen Euro geförderte Projekt hat das Ziel, Kinder besser vor Übergewicht, Aufmerksamkeitsstörungen (ADHS), Allergien und Asthma zu schützen. Dafür werden Ärzte und Wissenschaftler in einer auf drei Jahre angelegten Pilotstudie erforschen, wie sich die „neuen Volkskrankheiten“ rechtzeitig erkennen lassen und wie verhindert werden kann, dass sie chronisch werden. „Diese Thematiken sind für die Zukunft der Menschen im Ballungsraum Ruhrgebiet von entscheidender Bedeutung. In dieser Region treten neben dem allgemeinen Allergierisiko Fehlernährung und Verhaltensauffälligkeiten durch urbane Stressfaktoren und soziale Brennpunkte gehäuft auf“, so Prof. Dr. Eckard Hamelmann, Direktor der beteiligten Universitätskinderklinik der Ruhr-Universität Bochum.

Neben seinem Haus nehmen in Westfalen die LWL-Universitätsklinik Hamm und die Vestische Kinder- und Jugendklinik in Datteln am NIKI-Projekt teil. Das Netzwerk MedEcon Ruhr in Bochum hat die zentrale Projektsteuerung übernommen.

Weitere Informationen: http://aktuell.ruhr-uni-bochum.de/meldung/2013/11/meld01698.html.de

 

Pressekontakt: Vassilios Psaltis, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, St. Josef-Hospital Bochum, Telefon: 0234/5092744, E-Mail: v.psaltis[at]klinikum-bochum.de

Vortragsmitschnitt: Allergieprävention durch frühe Immunmodulation

 

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Deutsche Allergologen fordern nationalen Aktionsplan Allergie

Versorgungsstudie belegt dramatische Defizite bei Therapie und Prävention - Aktionsforum Allergologie beendete 8. Deutschen Allergiekongresses mit Podiumsdiskussion - Bundestagspräsident Dr. Norbert Lammert sagt Unterstützung zu

 

Bochum, im September 2013. Allergische Erkrankungen haben sich zur Epidemie des 21. Jahrhunderts entwickelt mit weltweit mehr als 300 Millionen Betroffenen. 30 Prozent aller Bundesbürger leiden mindestens einmal im Leben an einer allergischen Erkrankung, jedes dritte Neugeborene kommt mit einem Allergierisiko auf die Welt. Die Zahlen sind besorgniserregend. Trotzdem verfügen nur 1,5 Prozent der deutschen Ärzte über allergologische Fachkenntnisse, denn ihr Erwerb ist im Medizinstudium nicht verbindlich vorgeschrieben. "Die Versorgungsschere klafft immer weiter auseinander", warnt deshalb das Aktionsforum Allergologie, das am Samstag, 7. September, um 12.30 Uhr mit einer Podiumsdiskussion zum Abschluss des 8. Deutschen Allergiekongresses aus der Taufe gehoben wurde.


"Allergien sind zur Volkskrankheit geworden. Obwohl sie tödlich verlaufen können, werden sie vielfach bagatellisiert", sagt Prof. Dr. Eckard Hamelmann, Direktor der Universitätskinderklinik Bochum, Kongresspräsident und Mitinitiator des Aktionsforums Allergologie. Es erfülle die allergologischen Fachgesellschaften mit "allergrößter Sorge", dass Fortschritte, die in Deutschland zum Wohle der Patienten erarbeitet würden, nicht bei den Betroffenen ankommen. Das aktuelle Gutachten zur Versorgungssituation von Allergikern von Prof. Dr. Jürgen Wasem von der Universität Duisburg/Essen, basierend auf 40 Millionen Patientendaten, liefere endlich eine fundamentale Datenlage zu diesem Thema. Eines der wichtigsten Ergebnisse betrifft das Asthma, die schwerste allergologische Erkrankung an der Lunge. Die Wasem-Studie belegt eine dramatische Zunahme an Asthma-Patienten innerhalb der Jahre 2007 bis 2010 um zehn Prozent in Deutschland. Damit verbunden ist jedoch eine  Abnahme von 6 Prozent bei der besten Therapie, die für die Asthma-Erkrankung zur Verfügung steht.

 


Diskutierten unter der Leitung von Moderator Martin von Berswordt-Wallrabe (mitte) über Pflichten und Aufgaben im Bereich Allergie: PD Kirsten Jung, Dr. Frank Friedrichs, Dr. Roman Schiffner, Elke Alsdorf, Prof. Dr. Eckard Hamelmann, Prof. Dr. Wolfgang Wehrmann, Dr. Klaus Strömer, Dr. Petra Bubel, Norbert Mülleneisen und Prof. Harald Renz (v. li.). Foto: Stefan Kuhn


Betroffene müssen Allergierisiko kennen
Die alarmierenden Zahlen führten zur Gründung des Aktionsforums Allergologie als übergreifende Interessensgemeinschaft.  Drei allergologische Fachgesellschaften - die DGAKI, die AeDA und die GPA - haben sich darin mit ärztlichen Berufsverbänden zusammengeschlossen, um das Wissen über Allergierisiken, die Möglichkeiten der Behandlung und die Erarbeitung einer gemeinsamen, bundesweiten Präventionsstrategie stärker in die Öffentlichkeit zu tragen. Prof. Hamelmann: "Es wird höchste Zeit, dass wir uns gemeinsam dieser gesundheits- und gesellschaftspolitischen Herausforderung stellen. Wir brauchen einen nationalen Aktionsplan Allergie, wie er in Finnland bereits erfolgreich umgesetzt wird. Mit der Gründung des Aktionsforums haben wir einen ersten Schritt in die richtige Richtung getan." Einen ersten Erfolg konnte das neue Aktionsforum bereits für sich verbuchen. Bei der Eröffnung des 8. Deutschen Allergiekongresses machten die Allergologen Bundestagspräsident Dr. Norbert Lammert auf die dramatische Entwicklung in der Behandlung allergischer Erkrankungen in Deutschland aufmerksam. In seinem Grußwort richtete DGAKI-Präsident Prof. Dr. Harald Renz klare Worte an den Gast aus Berlin: "Es erfüllt mich mit Sorge, wenn ich die Programme der großen Parteien zur Bundestagswahl in Bezug auf die Gesundheitspolitik sehe. Da findet man leider sehr wenig zu unserem Thema. Die Piratenpartei hat dazu zum Teil mehr zu bieten als die großen Volksparteien. Wenn über Gesundheitspolitik überhaupt geredet wird, wird nur über Geld geredet, über das Verschieben von Geldströmen vom einen Sektor in den anderen Sektor. Das ist erschütternd, denn über die Qualität der Versorgung in Deutschland wird nicht mehr geredet. Wir brauchen aber dringend eine Diskussion zur Qualität der gesundheitlichen Versorgung unserer Bevölkerung." Der Appell kam an. Der Bundestagspräsident bot den Medizinern seine persönliche Unterstützung an und sagte zu, die Informationen aus Bochum an die maßgeblichen Stellen in Berlin weiterzuleiten.

 

Nachwuchsärzte für Allergologie gewinnen
Auf der Podiumsdiskussion, die am 7. September den Allergiekongress in Bochum beschließt und gleichzeitig einen Blick in die Zukunft wirft, stellt das Aktionsforum Allergologie weitere Forderungen öffentlich vor. Besonderes Augenmerk legen die Allergologen auf Patientenaufklärung über Behandlungsmöglichkeiten und Risiken von unbehandelten Allergien. Neben der Erarbeitung einer gemeinsamen, bundesweiten Präventionsstrategie für die Volkskrankheit Allergie geht es ihnen um das Aufzeigen von Lösungen, um das wachsende Nachwuchsproblem bei Allergologen zu beheben. Darüber hinaus sollen Konzepte für eine medizinisch und wirtschaftlich sinnvolle Behandlung allergischer Erkrankungen entwickelt werden.

Allergologen warnen vor dramatischer Unterversorgung von Allergiepatienten

8. Deutscher Allergiekongress in Bochum fordert bessere Aufklärung über Risiken unbehandelter Allergien und Förderung der Asthmaprävention


Bochum, 4. September 2013. Deutschlands Allergologen sind sich einig: Bei der Behandlung von Menschen mit allergischen Erkrankungen besteht ein dramatisches Therapiedefizit. Nur jeder 20. Asthmatiker und etwa jeder 14. Heuschnupfen-Patient erhält eine ursächliche Therapie durch eine sogenannte Hyposensibilisierung. Diese Daten, basierend auf einer im Dezember 2012 abgeschlossenen Studie von Gesundheitsökonom Prof. Dr. Jürgen Wasem von der Universität Duisburg-Essen, stehen im Mittelpunkt des 8. Deutschen Allergiekongresses, der am Donnerstag unter dem Thema „Allergie und Umwelt“ mit einem Grußwort von Bundestagspräsident Dr. Norbert Lammert vor 900 Allergologen im RuhrCongress Bochum eröffnet wird.

 

Prof. Dr. Harald Renz, Präsident DGAKI, Prof. Monika Raulf-Heimsoth, Prof. Ludger Klimek, Vorsitzender AeDA, Prof. Carl-Peter Bauer, stellv. Vorsitzender GPA, Prof. Dr. Eckard Hamelmann (v. li.) Foto: Stefan Kuhn

 

Nahrungsmittelallergie und Neurodermitis: Abgrenzung und Zusammenhänge – 04.09.2013 in MeinAllergiePortal

Viele Eltern von Kindern, die an Neurodermitis leiden, gehen davon aus, dass eine Nahrungsmittelallergie die Ursache für die Neurodermitis ist. Doch so klar sind die Zusammenhänge nicht. Prof. Dr. med. Eckard Hamelmann, Direktor der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin und Leiter des Allergie-Centrums der Ruhr-Universität Bochum (ACR) sprach mit MeinAllergiePortal über Zusammenhänge und Abgrenzung.

 

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Allergie & Unverträglichkeit bei Kindern: Unterschiede, Symptome, Therapien - 23.08.2013 in MeinAllergiePortal

Manche Kinder reagieren auf bestimmte Nahrungsmittel mit Bauch-schmerzen, Krämpfen, Durchfällen oder Veränderungen an Haut oder Schleimhäuten. Nicht immer ist eine Allergie die Ursache für die Symptome der Kinder, auch Nahrungsmittelunverträglichkeiten führen zu ähnlichen Reaktionen. Im Nachganz zu seinem Vortrag im Rahmen der Veranstaltung "Allergologie im Kloster", die im Kloster Eberbach stattfand, sprach MeinAllergiePortal mit Prof. Dr. med. Eckard Hamelmann, Direktor der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin und Leiter des Allergie-Centrums der Ruhr-Universität Bochum (ACR) über Ursachen, Symptome und Therapien.

 

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Universitätskinderklinik in Bochum eröffnet „Schwerpunktjahr Allergologie“ mit Veranstaltungen für Eltern, Therapeuten und Mediziner

tl_files/kinderklinik_images/kinderklinik_bilder/2013 Unser Allergie Jahr.pngFamilienforum und Akademie informieren Eltern, Therapeuten und Mediziner über Möglichkeiten der modernen Allergie-Medizin – Höhepunkt des Jahres ist der 8. Deutsche Allergiekongress im September


Bochum, im April 2013. Niesattacken, tränende Augen, Juckreiz, Kopfschmerzen: Auf eine sehr aggressive Allergie-Welle und die Zunahme von Notfallpatienten mit Atemnot richtet sich die Universitätskinderklinik in Bochum ein. „Wenn die Natur in den nächsten Tagen nach überlangem Winterschlaf mit großer Kraft erwacht, beginnt für viele allergiekranke Kinder und Jugendliche eine schlimme Leidenszeit,“ sagte der Klinikdirektor und Allergologe Prof. Dr. med. Eckard Hamelmann bei der Vorstellung der Programmreihe „Schwerpunktjahr Allergologie“, die die Klinik 2013 gemeinsam mit ihren Partnern speziell für Eltern, Mediziner und Therapeuten aufgelegt hat.    

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Allergie konkret 1/2011

 

WAZ Forum

Allergie und Asthma – eine Herausforderung für die Zukunft unserer Kinder

07.10.2010

www.derwesten.de